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Archive for Oktober 2011

Nelson – sunshine

Nelson hat nicht zu viel versprochen, denn seit ich hier bin scheint die Sonne und man kann endlich die kurzen Klamotten auspacken 🙂 . Am Samstag bin ich ein Stück die Küste entlang gewandert und bin dann noch auf einen Lookout hoch spaziert – der Mittelpunkt von Neuseeland. War ganze 5 Stunden unterwegs und finde so langsam gefallen am Wandern 😉 Naja, solang die Landschaft schön ist und das Wetter mitspielt.

Am Sonntag – immer noch warm und sonnig –  bin ich zum Strand gelaufen (der liegt leider eine Stunde zu Fuß außerhalb von Nelson) und hab dort ein paar Stunden die Sonne genießen können. Zwar ist es für Bikini und baden noch deutlich zu kalt, aber Hauptsache es regnet mal nicht 😉 Und so hab ich dann also ein kleines Picknick am Strand in der Frühlingssonne gemacht. Heute fahr ich in den Abel Tasman Nationalpark und werde dort ein paar Tage verbringen. Es gibt viele schöne Wanderstrecken entlang der Küste, man kann segeln gehn, die Seehund Kolonie beobachten und ein paar Extremsportarten ausprobieren 😉

Beach

 Life is beautiful

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South Island

Vom Tongariro Nationalpark aus sind wir straight nach Wellington gefahren. In Wellington angekommen hatten wir nur nen overnight stop – was nicht schlimm war. Wellington ist zwar schön und nicht so riesig aber auch nicht so toll dass ich unbedingt mehr als nen Tag dort verbringen muss. Bin am Nachmittag noch ins Te Papa Museum gegangen. Dort kann man viel über die Maori Kultur, Neuseelands Entstehungsgeschichte und Neuseelands Wildlife  erfahren – war interessant.

Am nächsten Morgen hieß es dann um 5.30 Uhr aufstehen da wir um 6.30 Uhr bereits an der Fähre sein mussten die uns auf die Südinsel gebracht hat.  Nach einer ruhigen Überfahrt- zum Teil durch die wunderschönen Marlborough Sounds- waren wir nach ca. 3 1/4 Stunden auf der Südinsel. Auf dem Weg nach Nelson haben wir noch auf nem Weingut für ein wine tasting einen Stop eingelegt 😉 Lustig und fröhlich ging es anschließend weiter. In Nelson angekommen kam sogar die Sonne raus :-). Nelson hat die meisten Sonnentage in ganz Neuseeland – vielleicht sollte ich einfach hier bleiben ;-).

Marlborough Sounds

Blick auf Nelson

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Die letzten beiden Tage waren wirklich super schön. Endlich so wie ich mir Neuseeland vorgestellt hab. Am Dienstag bin ich durch den Tongariro Nationalpark auf die Blue Duck Station gefahren. Die Farm ist 7000 ha groß und es hat eine ganze Stunde gedauert um mit dam Van vom „Tor“ der Farm bis zur eigentlichen Zivilisation auf der Farm zu gelangen. Es leben über 5000 Schafe und über 3000 Rinder auf der Farm. Nachdem wir nach einer ziemlich holprigen Fahrt angekommen sind und in einer super süßen Lodge untergekommen sind, haben wir einen kleinen 3 stündigen walk zu einem der nahe gelegenen Wasserfällen gemacht – vorbei an unzähligen Schafen durch traumhaft schöne Landschaft. Den Abend verbrachten wir gemütlich unter freiem Sternenhimmel am Lagerfeuer. Am nächsten Tag hatten wir leider mal wieder Pech was das Wetter betrifft. Eigentlich stand der Tongariro Crossing erneut auf dem Programm, aber das es mal wieder geregnet hat, es zudem sehr windig und auch neblig war, wurde der Walk gesperrt da es zu gefährlich gewesen wäre den (noch aktiven Vulkan) zu besteigen. Naja, von der Blue Duck Station sind wir dann in Richtung Tongariro Nationalpark zurück gefahren, wo wir für die nächste Nacht in einer Ski Lodge abgestiegen sind. Wieder super gemütlich und sehr urig mit SPA Bereich ;-). Da wir nicht den ganzen Tag faul rumsitzen wollten haben wir uns dann für einen kürzeren und einfacheren walk entschieden. Bei Regen und Nebel sind wir 4 Stunden am Fuß des Mt. Tongariro entlang gewandert. Im Tongariro Nt.Park wurde ein Großteil der Herr der Ringe Trilogie gedreht -> Mt.Ngauruhoe ist der Schicksalsberg. So sind wir also durch das „Land der Herr der Ringe“ gewandert und trotz Regen und Nebel (leider konnte man heute keinen der noch aktiven Vulkane/Mountain sehen) war es ziemlich beeindruckend. Die Investition in eine gute Regenjacke hat sich auf jeden Fall gelohnt :-). Zurück in der Lodge sind wir dann ins heiße Blubberwasser gesprungen 😉 und haben uns anschließend am offenen Kamin erholt -> ich hab mich wie im Skiurlaub gefühlt 😉 Naja, das Wetter war auch ziemlich winterlich.

Blick auf Lake Taupo

Blue Duck Station

Tongariro Nt.Park

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Taupo

Am Freitag hab ich das schöne, sonnige, dafür aber furchtbar stürmische Wetter genutzt und bin von Taupo aus zu den Huka Falls gewandert. Vorbei an den Hot Springs (eine heiße Quelle am Flussufer) führte ein walk entlang des Flusses zu den Wasserfällen.  Nach 1 1/2 Stunden hatte ich die Wasserfälle erreicht und hab dort oben eine kleine Pause eingelegt um die Sonne zu genießen….Man muss hier echt jeden Sonnentag nutzen, denn sie sind leider sehr selten :-(.  Auf dem Rückweg hab ich einen Stop bei den Hot Springs eingelegt und bin danach noch ein Stück am See entlang spaziert. Abends im Hostel hat dann endlich mal jemand seine Gitarre ausgepackt 🙂 und es kam ein bisschen Australien/Lennoxfeeling auf 🙂

Gestern Abend waren wir dann auf der Fanmeile in Taupo um das Rugbyfinale anzuschauen. Nun ist Neuseeland also Weltmeister und heute trifft man keine Menschenseele im  Ort da sie alle bis spät in die Nacht gefeiert haben. Vielleicht gibt es ab jetzt wieder ein anderes Gesprächsthema bei den Kiwis, denn seit Wochen wird man hier nur aufs Rugby angesprochen und jedesmal muss ich erklären dass ich nicht wegen der RugbyWM in Neuseeland bin 🙂

Eigentlich wollte ich die Tage noch den Tongariro Crossing (eine Eintagestour die auf 17 km durch Vulkanlandschaft auf den Gipfel führt) machen, aber da das Wetter so schlecht ist, ist die Tour bereits seit 2 Wochen nicht möglich. Naja, daher werd ich nun morgen in einen nahen Nationalpark weiterfahren wo wir eine Nacht auf ner Farm übernachten. Bin schon gespannt wie das wird. Danach gehts weiter nach Wellington und danach auf die Südinsel. Und dann hoff ich dass mich die Südinsel landschaftlich ein wenig mehr begeistern kann.

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Rotarua

Am Dienstag morgen bin ich mit dem Bus von Paihia über Auckland straight nach Rotarua weiter gefahren. Da es den ganzen Tag nur geregnet hat hab ich also nichts verpasst und es war nicht so schlimm 9 Stunden im Bus zu verbringen. Auf der Fahrt nach Rotarua hab ich Ben kennengelernt der mich mit seiner lustigen Art etwas aufgeheitert hat denn nachdem es hier nur regnet und ich im Moment bereits die Nase voll hab vom backpacking, war meine Laune nicht wirklich die Beste 😦 . Naja, jedenfalls in Rotarua angekommen – und es regnet immer noch in strömen- haben wir ein Hostel gesucht und auch eins gefunden (ein weiterer Fehlgriff). Hab mir das Zimmer mit drei betrunkenen Australiern geteilt ;-(… (dann doch lieber 20 jährige Abiturienten) Naja, ich habs überlebt und am Mittwoch sind Ben und ich dann trotz Regen nach Wai-O-Tapu gefahren um dort die Geysire und die heißen Quellen anzuschauen. Anschließend sind wir in ein Maoridorf  gefahren und haben etwas über deren Kultur erfahren, was wirklich interessant war. Tja und dann hab ich mittags mal die umliegenden Farmen abtelefoniert und wegen nem Job nachgefragt, aber leider ist es nicht ganz so einfach einen einigermaßen guten Job zu bekommen. Da es in Rotarua nicht viel zu sehn gibt und das Hostel ziemlicher Mist war (und es auch nicht aufhören wollte zu regnen) hab ich dann gestern Abend ganz spontan nen Busticket gekauft mit dem ich nun beide Inseln bereisen kann. Ich kann aussteigen und einsteigen wo immer ich will und das ganze für 400 Euro. Nicht schlecht. Und das Ticket ist ein ganzes Jahr gültig (okay, die Zeit werd ich nicht benötigen) . Mit dem Ticket in der Tasche bin ich dann also heute morgen nach Taupo weiter gereist UND JUHU es scheint endlich die Sonne 🙂 🙂 schon das allein reicht grad aus um meine Stimmung etwas zu heben ;-). Hier in Taupo angekommen bin ich in einem super Hostel untergekommen – a home from home. Morgen werd ich dann die Huka-Falls anschauen und am  See entlang spaziern…und beim Bungeesprung nen Stop einlegen (Nein ich werd nicht springen. Werd wohl eher nen  Fallschirmsprung  machen. Aber nicht in Taupo da Anne 😉 mir den Abel Tasman Nationalpark ans Herz gelegt hat).

 Wai-O-Tapu

Champagne Pool

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Rock the boat

Damit es nicht langweilig wird bin ich am Samstag zu nem overnight cruise durch die Bay of island aufgebrochen. Zu meiner Überraschung waren mit mir nur drei! Deutsche mit an Bord 🙂 (es wimmelt in ganz Neuseeland nur so von Deutschen – in der Regel 20 jährige Abiturienten 😦 ). Mit „TheRock“ – neuseelands größtem Hausboot sind wir am Samstag um 16 Uhr in See gestochen. An Board einer super netten Crew (die nur aus gutaussehenden Männern bestand ;-)…) mit tollen Leuten aus Kanada, Neuseeland, Australien, Spanien etc. hatten wir eine gute Zeit. Zum Abendessen gab es selbstgeangelten Fisch – für die die einen am Haken hatten – für den Rest gabs Steak. Um ca. 23 Uhr sind wir mit dem Kajak in eine Bucht gepaddelt um dort den wunderschönen Sternenhimmel zu genießen. Millionen von Sternen soweit das Auge reicht and the milkyway :-). Nach dem night kayaking ließen wir den Abend gemütlich am Feuer mit Gitarrenmusik, Marshmallows und guter Musik ausklingen. Um 8 Uhr wurde am nächsten Morgen das Frühstück eingeläutet. Nachdem auch der letzte Morgenmuffel wach war hieß es wieder ab ins Kajak und in die nächste Bucht. Dort angekommen fing es leider an zu regnen. Nichts des zu trotz sind wir ein bisschen über die unbewohnte Insel spaziert um danach bei gefühlten 5 Grad Wassertemperatur schnorcheln zu gehn. Das Wasser war echt A…kalt und trotz Wetsuit hat es keiner länger wie 45 Minuten im Wasser ausgehalten. Zum Glück wurde es beim kayaking wieder warm und zurück an Bord hat uns bereits ein warmes Feuer erwartet. Die restliche Zeit an Bord verbrachten wir ganz gemütlich. Leider hatten wir kein Glück und haben auf der ganzen Tour nicht einen einzigen Delfin gesehen. Dafür lies sich früh morgens kurz ein Pinguin blicken 🙂 was ja auch nicht schlecht ist. Leider war die Zeit auf „the Rock“ viel zu schnell vorbei. Falls ihr euch nun nichts drunter vorstellen könnt, schaut einfach mal auf die Homepage http://www.rocktheboat.co.nz.  Trotz Regen hatten wir eine tolle Zeit!

 Fishing

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Cape Reinga

Eine weitere Tagestour – diesmal mit Tourguide zum  Cape Reinga. Los gings am Freitag morgen um 7 Uhr (und das nach einem lustigen abend mit viel Wein). Der erste stop waren die über 1000 Jahre alten Kauri Bäume. Die Maoris glauben daran, dass wenn man einen Kauri Baum umarmt es Glück bringt. Also hat jeder mal einen der riesigen Bäume umarmt :-). Nach einem morning tea fuhren wir entlang der Küste hoch zum Cape Reinga- der fast! nördlichste Punkt Neuseelands. Hier treffen Tasmannsee und der Pazifik aufeinander. Nach Cape Reinga – ein paar Kilometer die Küste runter legten wir einen weiteren Stop ein. Diesmal zum sandboarding. Mit den Bodyboards sind wir die riesen Sanddünen des 90 mile beach runter gesurft ;-). Weiter ging die Tour – diesmal mit dem 4×4 Drive am 90 mile beach. Für die die sich nichts drunter vorstellen können -> der Strand ist 60 km lang und menschenleer und ist bei Ebbe als Straße freigegeben. Nach jeder Menge fun und vielen Fotospots und sunshine beendeten wir unsere Tour mit fish&chips (schon wieder) in Whangaroa.

Lunch in der Tapotupotu Bay

Cape Reinga

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